Rekultivierung
Illustrierte Schülerarbeit Klasse 6c, 1997
Gymnasium Calvarienberg Ahrweiler

Nach dem Abbau passiert noch jede Menge.

Zuerst wird die Grube aufgefüllt. Dabei kippen Lastwagen Abraum (das ist die Erde, die auf dem Ton lag) in die Grube.
Diese wird nach und nach immer höher aufgefüllt.
 

Wenn die Grube voll ist, wird sie entweder als Ackerland genutzt oder mit kleinen Bäumen bepflanzt, damit Wald entsteht.

In manchen Fällen überlässt man die Fläche auch sich selbst und in kurzer Zeit siedeln sich dort Gräser und kleine Bäumchen an.

Oft entsteht dort auch ein Teich an dem Wasservögel ihre Nester bauen.

Es wachsen Schilf und Bäume, auf denen Zugvögel nisten. Nicht selten wird ein solches Gebiet zum Naturschutzgebiet erklärt.


Naturschutzgebiet "Am Lantershofener Galgen" *
Das alles hat mir Anna von der Mosel erzählt. Sie konnte sich die Rekultivierung ansehen. Ein Teil ihrer Grube wurde rekultiviert. Ebenso ist es bestimmt vielen anderen Gruben ergangen und wird es auch noch vielen gehen.